Wolters Kluwer

Zusammenarbeitsmodell am Beispiel des ADWEKO FSDM2OneSumX Adapters

Zusammenarbeitsmodell am Beispiel des ADWEKO FSDM2OneSumX Adapters

Warum ein Standard-Adapter? Die Komplexität bei der Einführung von neuen Systemen steckt meistens in der Datenintegration. Einerseits muss der Kunde sich um die technische Schnittstellenentwicklung kümmern und  andererseits entsteht bei einer Systemintegration ein noch größerer Aufwand – der Kommunikationsaufwand, um

SAP FPSL und SAP PaPM erobern die internationalen Märkte

SAP FPSL und SAP PaPM erobern die internationalen Märkte

Als Premium Partner für die SAP Software-Lösungen im Financial-Services (FS)-Bereich ist der internationale Markt für ADWEKO ein wichtiges Betätigungsfeld. Die innovativen Produkte auf neuester Technologie begeistern dabei auch Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums. SAP Financial Products Subledger Allen voran ist

Ausweitung der Kooperation mit Wolters Kluwer auf Meldewesen – der ADWEKO FSDM2OneSumX Adapter

ADWEKO FSDM2OneSumX Adapter

Am Anfang der Kooperation mit Wolters Kluwer stand die Ablösung des SAP Credit Risk Analyzers (CRA), dessen Support 2025 auslaufen wird. Als technisches Fundament dient die Financial Services Datenplattform (FSDP) der SAP, die auf der neuen In-Memory Datenbank SAP HANA aufbaut. Das Datenmodell der SAP FSDP ist bewusst so offen und umfassend gewählt, dass sämtliche analytische Bankprozesse abgebildet werden können. Als idealer Partner für eine auf SAP FSDP aufbauende Risiko-Engine stellte sich Wolters Kluwer mit OneSumX heraus. Die Software umfasst Kredit- und Marktpreisrisiken als auch ein Liquiditätsmanagement.
Erste Umsetzungen für einen ADWEKO FSDM2OneSumX Adapter im Bereich Marktpreisrisiken und Liquiditätsmanagement sind bereits 2019 erfolgt. Der Rückadapter von OneSumX in SAP FSDP wird 2020 abgeschlossen.

Schnittstellenentwicklung zwischen SAP FSDP und OneSumX für das Markt- und Liquiditätsrisikomanagement

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SAP bietet mit der SAP Financial Services Datenplattform (FSDP) eine Plattform, die neben der Speicherung aller notwendigen Daten in einem vorgegebenen Datenmodell auch die passende Schnittstellen-Infrastruktur bereithält. Diese Struktur ist bewusst so offen gehalten, das Drittanbieter darauf aufsetzen können und Ihre Geschäftsprozesse bzw. Software integrieren können. Beispielsweise wurde für sämtliche analytischen Bankprozesse eine Kooperation mit Wolters Kluwer eingegangen. Deren Software OneSumX ist international weit verbreitet und etabliert.

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