Autor: Torben Starck

Torben Starck ist Consultant im Bereich SAP Financial Services. Im Vordergrund stehen die fachlichen Themen des Risikomanagements, der Aktiv-Passiv-Steuerung, des Kreditlimits und des Liquiditätsmanagements. Neben den SAP-Systemen und Modulen aus diesem Umfeld bestehen auch erste Erfahrungen mit Softwaresystemen anderer Hersteller.

Projektbericht SAP PaPM

ADWEKO Meeting

Zu den bereits implementierten Lösungen zählt zum einen eine FX-Adjustment Kalkulation und zum anderen diverse Kosten-Allokationen. Beide Themen sind fachlich nicht außerordentlich anspruchsvoll, stellen jedoch aufgrund der großen Anzahl an zu verarbeitenden Datensätzen eine Herausforderung im Hinblick auf die Performance dar. Oftmals fallen diese Performance bezogenen Probleme aufgrund der relativ geringen Datenmengen im Entwicklungssystem allerdings erst in einem der späteren Test-Systeme auf. Dies bedeutet leider auch, dass die zur Verbesserung der Performance implementierten Lösungen nicht umgehend getestet werden können, was zu Verzögerungen im Arbeitsablauf führt.

SAP Profitability and Performance Management (PaPM)

SAP-Profitability-and-Performance-Management

WIE FUNKTIONIERT SAP PAPM?
Die Anwendung folgt in seiner Umsetzung einem Baukastenprinzip. Dabei werden innerhalb eines Modells (auch Calculation Unit genannt) vorgefertigte Funktionen, die mittels verschiedener Einstellungsmöglichkeiten kundenindividuell angepasst werden können, so zusammengesetzt, dass eine logische Arbeitskette entsteht. Dies ermöglicht zwar die Entwicklung vieler kundenindividueller Lösungen, setzt aber bei deren Umsetzung eine gewisse Erfahrung mit SAP PaPM voraus.